Spiel 17 – Spielen verbindet

Prominenter Gast beim Moses Verlag

Sebastian Fitzek stellte ein Krimispiel vor.Sebastian Fitzek stellte auf der Pressekonferenz ein Krimispiel vor.Dazu gab es auf der Spiel 17 prominenten Besuch – nicht nur von den zahlreich erschienenen Spieleautoren, die für Autogramm- und Fragestunden zur Verfügung standen. Auch Bestsellerautor Sebastian Fitzek war zu Gast. Er hat gemeinsam mit Spieleerfinder Marco Teubner  das kooperative und spannende Spiel „Sebastian Fitzek Safehouse“ (Moses Verlag) entwickelt. Die Spieler sind Zeugen eines Verbrechens und versuchen, sich vor den Tätern in einem „Safehouse“ in Sicherheit zu bringen. Der Clou: Durch den Spielplan blättert man sich wie ein Buch. Bereits auf der Pressekonferenz am Mittwoch betonte der Thriller-Autor, dass es kein Spiel zu einem Buch sei. „Sie müssen keinen Fitzek gelesen haben, um das Spiel zu spielen.“

Genau andersherum ist es beim „Fundament der Ewigkeit“ (Kosmos), dem dritten Spiel zu einem Buch von Ken Follett nach „Die Säulen der Erde“ und „Die Pfeiler der Macht“. Ob das Spiel an den Erfolg der Vorgänger – beide verkauften sich bislang 250.000 Mal – anschließen kann, bleibt abzuwarten. Anders als die ersten beiden Spiele erscheint das Fundament der Ewigkeit nicht einige Zeit nach dem Buch, sondern parallel. Handeln, Intrigen spinnen und die Machtverhältnisse der Konfessionen beobachten – Spiele zu Follett-Büchern sind nichts für zwischendurch, können einen aber schnell in ihren Bann ziehen.

 

Ein neuer Preis für innovative Spiele

Erstmals vergeben wurde der neue Preis innoSPIEL für das innovativste Spiel des Jahrgangs. Er ersetzt künftig die „Essener Feder“, die bislang für eine vorbildliche Spielregel vergeben wurde. „In Zeiten, in denen die meisten Spiele eine gut verständliche Regel haben, wollten wir mehr auszeichnen, als nur das Regelwerk“, erklärte Frank Zirpins, Pressesprecher des Friedhelm-Merz-Verlages bei der Pressekonferenz. Ausgezeichnet wird demnach ein Spiel, das ein neues Genre begründen kann, das einen neuen Mechanismus hervorbringt oder die Art und Weise revolutioniert, wie Spieler sich ein Spiel aneignen.

Nominiert waren „Fabelsaft“ (2F-Spiele), „Lyngk“ (Hutter Trade/Huch) sowie „Magic Maze“ (Pegasus). Eine Jury hatte diese drei Titel vorab ausgewählt und sich schließlich für ein Spiel entschieden. Den ersten innoSpiel erhielt „Magic Maze“.

Mehr Bilder von der Messe finden Sie in unserer Bildergalerie.

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Öffnungszeiten: Die Spiele-Messe ist noch am Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Kosten: Der Eintritt kostet pro Tag für Erwachsene 13 Euro (Dauerkarte 31 Euro), Kinder von vier bis zwölf Jahren zahlen 7 Euro (Dauerkarte 18,50 Euro), Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte 10 Euro (Dauerkarte 23 Euro). Eine Tageskarte für Familien für maximal fünf Personen (zwei Erwachsene, drei Kinder bis zwölf Jahre oder mit Schülerausweis) kostet 30 Euro.

www.spiel-essen.com

 

Chickwood Forest heißt das neue Spiel von Zoch.Chickwood Forest heißt ein neues Spiel von Zoch.

 

Fotos: © Redaktion Spieledorf

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